Heilpflanzen unterstützen einerseits unsere Selbstheilungskräfte und können unser Immunsystem stärken, andererseits können sie auch gezielt gegen bestimmte Beschwerden eingesetzt werden. Die Phytotherapie bildet auch die Basis für eine erfolgreiche Konstitutionstherapie.

Die Heilpflanzenkunde spielt in der europäischen Naturheilkunde eine zentrale Rolle und liegt mir persönlich sehr am Herzen. Die Natur hält für uns einen Schatz an heilkräftigen Pflanzen bereit. 

Die Phytotherapie eignet sich als alleinige Therapieform oder unterstützend und begleitend zu allen anderen Therapien. Auch als Begleitung einer schulmedizinischen Behandlung, allenfalls in Absprache mit einem Arzt. 

Ich arbeite viel mit europäischen Pflanzen und vertrete die Meinung, dass eine gute Medizinalpflanze nicht zwangsläufig aus fernen Ländern und Urwäldern kommen muss. Bereits als Kind kannte ich die meisten unserer heimischen Heilpflanzen und habe sie gesammelt und verwendet. Mir ist es wichtig, dass das uralte Heilwissen unseres eigenen Kulturkreises nicht verloren geht.

Viele Pflanzen ergänzen sich zudem gegenseitig perfekt und wirken erst in der richtigen Kombination optimal.

Heilpflanzen werden von mir je nach Beschwerdebild in Form von Urtinkturen, Tabletten, Frischpflanzenextrakten auf Glycerinbasis (EPS-Extrakte aus Frankreich), Tees, Gemmo-Mazeraten, Ölen, ätherischen Ölen, Salben, Sprays, Tabletten, Bachblüten oder manchmal auch in homöopathischer Form empfohlen. 

Relativ neu in Europa ist das Gebiet der Heilpilze, welche vielversprechende Therapiemöglichkeiten eröffnen.

Auf Anfrage führe übrigens ich auch gerne Wildkräuter- und Heilpflanzenexkursionen in der Region durch.